Ihre Kunden scannen einmal den QR-Code an der Theke, danach liegt die Karte in Apple Wallet oder Google Wallet. Sie stempeln beim Bezahlen mit Ihrem eigenen Handy — ein Scan, rund zwei Sekunden, auch wenn morgens sechs Leute anstehen. Nach 8 Stempeln gibt es eine Gratis-Backware nach Wahl.
Stempelkarte jetzt einrichtenStampd ersetzt Papier-Stempelkarten durch eine digitale Stempelkarte, die direkt in Apple Wallet oder Google Wallet gespeichert wird. Keine App nötig, keine Hardware erforderlich.
Registrieren Sie sich und drucken Sie Ihren individuellen QR-Code aus. Platzieren Sie ihn an Ihrer Theke.
Die digitale Treuekarte wird zu Apple Wallet oder Google Wallet hinzugefügt — keine App nötig, kein Konto erforderlich.
Öffnen Sie Ihr Handy, scannen Sie den Pass — Stempel vergeben. Funktioniert mit jedem Handy, ganz ohne Zusatzgeräte.
Nach 8 Stempeln schalten Kunden ihre Belohnung frei. Sie bestimmen die Belohnung und die Stempelanzahl.
Eine Bäckerei lebt von Menschen, die drei- bis fünfmal die Woche dieselbe Tür aufmachen — und genau die bekommen selten mehr als ein Nicken. Papierkarten scheitern an der Theke: Sie liegen zu Hause, verschwinden im Portemonnaie oder kommen zerknickt und mehlig zurück, und morgens fehlen schlicht die zehn Sekunden, um Karte und Stempelkissen zu suchen. Dazu kommt, dass niemand nachvollziehen kann, wer eigentlich Stammkunde ist und wer nur einmal wegen der Brötchen am Sonntag da war. Eine digitale Stempelkarte hängt am Handy des Kunden, wird per Scan gestempelt und hält die Schlange nicht auf.
Gemacht für Handwerksbäckereien und Filialbetriebe, deren Umsatz an denselben Gesichtern jeden Morgen hängt.
8 Stempel sind für Bäckereien die verlässlichste Zahl. Wer täglich Brötchen oder das Mittagsstück holt, ist nach knapp zwei Wochen am Ziel; wer nur samstags oder sonntags kommt, braucht rund zwei Monate — beides nah genug, damit die Karte im Wallet nicht in Vergessenheit gerät. Bei einer Belohnung im Wert von ein bis drei Euro liegt der Rabatt damit im niedrigen einstelligen Prozentbereich Ihres Umsatzes. Sie können die Stempelanzahl jederzeit in den Einstellungen ändern.
Nein. Die Stempelkarte wird in Apple Wallet oder Google Wallet gespeichert — beides ist auf jedem iPhone und praktisch jedem Android-Handy bereits installiert. Ihre Kunden scannen einmal den QR-Code an der Theke, tippen auf „Hinzufügen“ und sind fertig. Es ist kein Konto, keine Registrierung und kein Passwort nötig.
Stampd kostet €5 pro Monat oder €50 pro Jahr — pro Betrieb, nicht pro Kunde oder pro ausgegebener Karte. Es gibt keine Transaktionsgebühren, keine Einrichtungsgebühr und keine Vertragsbindung; Sie können monatlich kündigen. Hardware brauchen Sie keine: Der Scanner ist das Handy, das Ihre Mitarbeiter ohnehin in der Tasche haben.
Nein. Der Kunde zeigt die Karte aus dem Wallet, Sie scannen sie mit Ihrem Handy — das dauert etwa zwei Sekunden und passiert, während der Kunde sein Geld heraussucht. Es gibt keine App zu öffnen, keine PIN einzugeben und keinen Bon zu drucken. Damit ist der Vorgang schneller als das Suchen einer Papierkarte in einem vollen Portemonnaie.
Nein. Ein Stempel entsteht nur, wenn jemand aus Ihrem Team den Pass des Kunden scannt — der Kunde selbst kann sich keinen Stempel geben, und der QR-Code an der Theke fügt lediglich eine neue, leere Karte hinzu. Es gilt ein Stempel pro Einkauf, und weil jeder Pass eindeutig ist, lässt sich weder eine fremde Karte kopieren noch ein Kopiergerät auf die Stempelkarte legen. Sie behalten die Kontrolle darüber, was ein Stempel wert ist.
Ja. Die Stampd-Datenbank liegt auf Servern in Deutschland (Hetzner). Für eine Stempelkarte werden nur die Daten gespeichert, die für den Zweck nötig sind — die Karte selbst und ihre Stempel; Ihre Kunden müssen weder Namen noch Telefonnummer angeben. Sie bleiben Verantwortlicher im Sinne der DSGVO, Stampd verarbeitet die Daten in Ihrem Auftrag.
Für den Kunden besteht der gesamte Vorgang aus zwei Handgriffen: einmal die Kamera auf den QR-Code halten und die Karte hinzufügen, danach beim Bezahlen das Handy zeigen. Es gibt nichts zu installieren, nichts zu merken und kein Passwort — und die Karte kann nicht verloren gehen wie ein Stück Pappe. Viele Bäckereien lassen ihre Papierkarten in den ersten Wochen parallel weiterlaufen und stellen erst um, wenn genug Karten im Wallet sind.
QR-Code an die Theke, Kunden scannen einmal, Sie stempeln bei jedem Einkauf. Einrichtung in unter 5 Minuten, €5 pro Monat, keine Hardware und keine Vertragsbindung.
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