Ihre Gäste scannen einmal den QR-Code an der Theke und haben die Karte in Apple Wallet oder Google Wallet — ohne App-Download, ohne Konto. Sie stempeln beim Kassieren mit dem Handy, das ohnehin neben der Kasse liegt. Nach zehn Stempeln gibt es die nächste Tasse aufs Haus.
Stempelkarte fürs Café einrichtenStampd ersetzt Papier-Stempelkarten durch eine digitale Stempelkarte, die direkt in Apple Wallet oder Google Wallet gespeichert wird. Keine App nötig, keine Hardware erforderlich.
Registrieren Sie sich und drucken Sie Ihren individuellen QR-Code aus. Platzieren Sie ihn an Ihrer Theke.
Die digitale Treuekarte wird zu Apple Wallet oder Google Wallet hinzugefügt — keine App nötig, kein Konto erforderlich.
Öffnen Sie Ihr Handy, scannen Sie den Pass — Stempel vergeben. Funktioniert mit jedem Handy, ganz ohne Zusatzgeräte.
Nach 10 Stempeln schalten Gäste ihre Belohnung frei. Sie bestimmen die Belohnung und die Stempelanzahl.
Im Café entscheidet sich Treue morgens zwischen sieben und zehn: Der Gast will seinen Coffee to go und weiter zur Arbeit — und genau dann steckt die Papierkarte in der anderen Jacke. Ihr Team stempelt trotzdem, drückt ein Auge zu, und am Monatsende wissen Sie weder, wie viele Karten im Umlauf sind, noch wie viele je eingelöst wurden. Dazu kommt der Nachdruck alle paar Monate und die Karte, die jemand mit einem Bürostempel selbst vollmacht. Eine digitale Stempelkarte liegt dagegen dort, wo der Gast an der Theke ohnehin hinsieht: im Handy.
Gebaut für inhabergeführte Cafés und Röstereien, die Stammgäste belohnen wollen, ohne das Kassensystem zu wechseln oder alle paar Monate neue Karten drucken zu lassen.
Zehn Stempel sind im Café die verlässlichste Einstellung. Stammgäste kommen hier drei- bis fünfmal pro Woche, die Karte ist also nach etwa zwei bis drei Wochen voll — nah genug, dass die Belohnung in Sichtweite bleibt, weit genug, dass sich der Gratiskaffee für Sie rechnet. Bei acht Stempeln wirkt die Karte schneller, was in Lagen mit viel Konkurrenz oder bei reinem Wochenendpublikum sinnvoll ist. Über zwölf Stempel sollten Sie nur gehen, wenn die Prämie deutlich mehr wert ist als eine Tasse Kaffee; die Stempelzahl können Sie in den Einstellungen jederzeit ändern.
Nein. Die Stempelkarte wird als Pass in Apple Wallet oder Google Wallet gespeichert — beide Apps sind auf jedem iPhone und praktisch jedem Android-Handy schon installiert. Ihre Gäste scannen einmal den QR-Code an der Theke, tippen auf Hinzufügen und sind fertig: kein Download, kein Konto, kein Passwort. Der Stempelstand auf der Karte aktualisiert sich danach automatisch.
Stampd kostet €5 pro Monat oder €50 pro Jahr — für Ihr Café insgesamt, nicht pro Gast und nicht pro ausgegebener Karte. Es gibt keine Vertragsbindung, keine Transaktionsgebühren und keine Hardware: Gestempelt wird mit dem Handy, das Sie schon haben. Damit liegen die laufenden Kosten in der Größenordnung von ein bis zwei verkauften Kaffees im Monat, während der Nachdruck von Papierkarten komplett wegfällt.
Der Gast zeigt die Karte auf dem Handy, Ihr Team scannt sie mit dem eigenen Gerät — das dauert etwa so lange wie ein Kartenzahlungsvorgang und läuft parallel zum Kassieren. Ein Scan vergibt genau einen Stempel, es gibt kein Suchen nach der richtigen Karte und kein Nachstempeln, weil der Stempel verschmiert ist. Für das Frühgeschäft mit vielen To-go-Bechern ist das der eigentliche Zeitgewinn gegenüber Papier.
Nein. Stempel vergibt nur, wer in Ihrem Stampd-Konto angemeldet ist — der Gast kann seinen eigenen Pass beliebig oft öffnen, ohne dass sich der Zähler bewegt. Ein Scan entspricht einem Stempel, und jeder Stempel wird protokolliert, sodass Sie sehen, wann gestempelt und wann eine Karte eingelöst wurde. Nachgemachte Stempel oder eine zweite, parallel geführte Karte gibt es damit nicht mehr.
Stampd wird auf Servern in Deutschland (Hetzner) gehostet. Zur Stempelkarte selbst speichern wir keine personenbezogenen Daten Ihrer Gäste: kein Name, keine E-Mail-Adresse, keine Telefonnummer — nur einen anonymen Pass mit Stempelstand. Ihre Gäste legen beim Hinzufügen der Karte kein Konto an und geben nichts ein.
Ein Teil der Stempel geht immer an Gäste, die auch ohne Karte gekommen wären — das gilt für Papierkarten genauso. Der Unterschied: Die digitale Karte liegt in der Wallet direkt neben der Bezahlkarte, also genau dort, wo sich der Gast morgens zwischen zwei Cafés auf dem Arbeitsweg entscheidet. Und Sie steuern den Einsatz selbst: Wenn die Prämie der Kaffee ist und nicht der Kaffee mit Kuchen, kostet Sie eine volle Karte nur den Wareneinsatz einer Tasse.
Ein QR-Code an der Theke, ein Scan pro Gast, ein Stempel pro Kauf — vergeben von Ihrem eigenen Handy. Eingerichtet ist das Ganze in unter fünf Minuten, für €5 im Monat oder €50 im Jahr.
Stempelkarte fürs Café einrichten