Ihre Kunden scannen einmal den QR-Code an der Empfangstheke, danach liegt die Stempelkarte in Apple Wallet oder Google Wallet – ohne App, ohne Konto, ohne Passwort. Sie stempeln beim Verabschieden mit Ihrem eigenen Handy. Nach sechs Terminen gibt es die Belohnung, die Sie selbst festlegen.
Stempelkarte einrichtenStampd ersetzt Papier-Stempelkarten durch eine digitale Stempelkarte, die direkt in Apple Wallet oder Google Wallet gespeichert wird. Keine App nötig, keine Hardware erforderlich.
Registrieren Sie sich und drucken Sie Ihren individuellen QR-Code aus. Platzieren Sie ihn an Ihrer Empfangstheke.
Die digitale Treuekarte wird zu Apple Wallet oder Google Wallet hinzugefügt — keine App nötig, kein Konto erforderlich.
Öffnen Sie Ihr Handy, scannen Sie den Pass — Stempel vergeben. Funktioniert mit jedem Handy, ganz ohne Zusatzgeräte.
Nach 6 Stempeln schalten Kunden ihre Belohnung frei. Sie bestimmen die Belohnung und die Stempelanzahl.
Im Friseursalon muss eine Papierkarte ein halbes Jahr im Portemonnaie überleben – zwischen zwei Schnitten liegen vier bis sechs Wochen, und genau in dieser Lücke geht sie verloren. An der Kasse steht dann die Frage im Raum, ob es der vierte oder der fünfte Besuch war, und im Zweifel bekommt der Kunde eine neue Karte mit zwei Stempeln aus Kulanz. Dazu kommt: Wenn eine Stammkundin nach zehn Wochen immer noch nicht gebucht hat, merkt es niemand, weil ihr Fortschritt nur auf einem Stück Papier in ihrer Tasche steht. Eine Karte in der Wallet geht nicht verloren und zeigt beiden Seiten beim Öffnen sofort den echten Stand.
Für Friseursalons gebaut, deren Umsatz an wiederkehrenden Terminen hängt und nicht an Laufkundschaft.
Sechs Stempel passen zum Rhythmus eines Salons: Ein Haarschnitt steht alle vier bis sechs Wochen an, sechs Termine dauern also etwa ein halbes bis dreiviertel Jahr bis zur Belohnung. Bei zehn Stempeln – der üblichen Zahl im Café – läge das Ziel mehr als ein Jahr entfernt und würde niemanden mehr motivieren. In Stampd legen Sie die Stempelanzahl selbst fest und ändern sie jederzeit; Salons mit viel Farbkundschaft, die alle drei bis vier Wochen kommt, wählen oft acht.
Das entscheiden Sie. Am einfachsten ist ein Stempel pro Termin, unabhängig von der Leistung – diese Regel ist an der Kasse in zwei Sekunden erklärt und führt zu keiner Diskussion. Wenn Sie Farbe, Strähnen oder Balayage stärker gewichten möchten, scannen Sie die Karte bei diesen Terminen einfach zweimal: Jeder Scan gibt genau einen Stempel, und der Kunde sieht den neuen Stand sofort in seiner Wallet.
Nein. Die Stempelkarte wird in Apple Wallet oder Google Wallet gespeichert – Apps, die auf jedem iPhone und den meisten Android-Handys ab Werk vorhanden sind. Ihre Kunden scannen einmal den QR-Code an der Empfangstheke, tippen auf Hinzufügen und sind fertig; ein Konto, eine E-Mail-Adresse oder ein Passwort ist dafür nicht nötig. Auch Ihr Salon braucht keine App-Installation: Sie stempeln über den Browser auf Ihrem Handy.
Stampd kostet €5 pro Monat oder €50 pro Jahr – ein Preis für den ganzen Salon, unabhängig davon, wie viele Stylisten stempeln und wie viele Kunden eine Karte haben. Es gibt keine Einrichtungsgebühr, keine Hardware zu kaufen und keine Gebühr pro Stempel. Sie können monatlich kündigen.
Gestempelt wird ausschließlich von Ihrer Seite: Eine Mitarbeiterin öffnet Stampd im Browser ihres Handys und scannt beim Verabschieden den Pass, den der Kunde vorzeigt. Der Kunde kann seine Karte nicht selbst hochzählen, weil der Stempel auf unserem Server vergeben wird und nicht auf seinem Gerät. Pro Scan gibt es genau einen Stempel, und eine volle Karte nimmt keine weiteren an, bis Sie die Belohnung eingelöst haben. Stampd läuft unabhängig neben Ihrer Terminsoftware und muss nicht mit ihr verbunden werden.
Alle Daten werden auf Servern in Deutschland (Hetzner) verarbeitet. Die Stempelkarte selbst enthält keine Kundendaten: Gespeichert werden nur der Stempelstand und eine anonyme Pass-Kennung – keine Namen, keine E-Mail-Adressen, keine Telefonnummern. So entsteht an Ihrer Empfangstheke gar kein Kundenprofil, das Sie verwalten, auskunftsfähig halten oder löschen müssten.
Die Belohnung fällt nur einmal pro sechs Termine an, und Sie bestimmen, was sie ist: Eine Pflegebehandlung oder ein Föhnen kostet Sie vor allem Zeit im Stuhl, ein kompletter Gratis-Schnitt kostet Sie einen ganzen Termin-Slot. Wählen Sie deshalb eine Leistung mit hohem gefühlten Wert und niedrigen Materialkosten. Der Effekt entsteht ohnehin zwischen den Terminen: Wer seinen Fortschritt in der Wallet sieht, schiebt den nächsten Schnitt seltener auf oder zum Salon nebenan.
QR-Code an die Empfangstheke, ein Scan beim Verabschieden – danach liegt die Stempelkarte in Apple Wallet oder Google Wallet. Eingerichtet in unter 5 Minuten, €5 pro Monat, monatlich kündbar.
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